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<dc:title xml:lang="en"><![CDATA[Znaczenie twórczości Josepha Wittiga (1879-1949) w procesie pojednania polsko-niemieckiego = Die bedeutung des schaffens von Joseph Wittig in polnisch-deutschen versöhnungsprozess]]></dc:title>
<dc:title xml:lang="pl"><![CDATA[Znaczenie twórczości Josepha Wittiga (1879-1949) w procesie pojednania polsko-niemieckiego = Die bedeutung des schaffens von Joseph Wittig in polnisch-deutschen versöhnungsprozess]]></dc:title>
<dc:creator><![CDATA[Kobzarska-Bar, Barbara]]></dc:creator>
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<dc:subject xml:lang="en"><![CDATA[pogranicze polsko-niemieckie]]></dc:subject>
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<dc:description xml:lang="en"><![CDATA[Die Rückkehr Polens in die europäische Familie wird erfolgen, wenn wir unsere Eistellung ändern. Ohne Änderung unserer Beziehung zu den Nachbarn, verlauft dieser Prozess mehr kompliziert. Unser Vertrauen an seine Richtigkeit wird erschüttert und er wird zum Administrationsverfahren.]]></dc:description>
<dc:description xml:lang="en"><![CDATA[Das volle gesellschaftliche Akzeptieren der Beteiligung an dem Vereinigten Europa kann nur dann vollziehen, wenn die ins Unterbewusstsein zürlickgedrängten negativen Stereotype ausgewurzelt werden. Die Bewusstseinwandlung soll auf den verschiedenen Ebenen erfolgen: im gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leben, mit Hilfe des Fernsehens und der Literatur, in den Kinderjahren und im Erwachsenenleben.]]></dc:description>
<dc:description xml:lang="en"><![CDATA[Die wichtige Rolle in diesem Prozess spielt jeder, der dabei mithilft. Unbewusst und unbeabsichtigt hat sich daran auch Joseph Wittig beteiligt, der mit seinen Ideen und Einstellung dem Stereotype des Deutschen widerspricht und der uns versinnlicht, dass die europäischen Nationen eine Kulturgemeinschatt bilden. Wittig veranschaulicht, dass die Anhänglichkeit für die Heimat natürlich ist.]]></dc:description>
<dc:description xml:lang="en"><![CDATA[Das Grenzgebiet ist ein "Labor", wo jeden Tag der Stereotyp des Nachbarn der Wirklichkeit gegenübergestellt wird und der kulturelle Austausch zum natürlichen Prozess wird. Sowohl die jetzt auf den polnischen Westgebieten wohnenden Polen ais au ch die Nachkommen derdort früher lebenden Deutschen haben Recht an das kulturelle Erbe dieses Landes, das von den Deutschen, Polen, Tschechen, Schlesier und Juden geschaffen wurde.]]></dc:description>
<dc:description xml:lang="en"><![CDATA[Dank dessem, dass es an uns alle gehört, verbindet es statt teilen. Das Bewusstsein, dass die geerbte Kultur nicht von einer Nation geschaffen wurde, sondern unser gemeinsames europäisches Werk ist, wird zum Keim des künftigen Vereinigten Europa.]]></dc:description>
<dc:description xml:lang="pl"><![CDATA[Die Rückkehr Polens in die europäische Familie wird erfolgen, wenn wir unsere Eistellung ändern. Ohne Änderung unserer Beziehung zu den Nachbarn, verlauft dieser Prozess mehr kompliziert. Unser Vertrauen an seine Richtigkeit wird erschüttert und er wird zum Administrationsverfahren.]]></dc:description>
<dc:description xml:lang="pl"><![CDATA[Das volle gesellschaftliche Akzeptieren der Beteiligung an dem Vereinigten Europa kann nur dann vollziehen, wenn die ins Unterbewusstsein zürlickgedrängten negativen Stereotype ausgewurzelt werden. Die Bewusstseinwandlung soll auf den verschiedenen Ebenen erfolgen: im gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leben, mit Hilfe des Fernsehens und der Literatur, in den Kinderjahren und im Erwachsenenleben.]]></dc:description>
<dc:description xml:lang="pl"><![CDATA[Die wichtige Rolle in diesem Prozess spielt jeder, der dabei mithilft. Unbewusst und unbeabsichtigt hat sich daran auch Joseph Wittig beteiligt, der mit seinen Ideen und Einstellung dem Stereotype des Deutschen widerspricht und der uns versinnlicht, dass die europäischen Nationen eine Kulturgemeinschatt bilden. Wittig veranschaulicht, dass die Anhänglichkeit für die Heimat natürlich ist.]]></dc:description>
<dc:description xml:lang="pl"><![CDATA[Das Grenzgebiet ist ein "Labor", wo jeden Tag der Stereotyp des Nachbarn der Wirklichkeit gegenübergestellt wird und der kulturelle Austausch zum natürlichen Prozess wird. Sowohl die jetzt auf den polnischen Westgebieten wohnenden Polen ais au ch die Nachkommen derdort früher lebenden Deutschen haben Recht an das kulturelle Erbe dieses Landes, das von den Deutschen, Polen, Tschechen, Schlesier und Juden geschaffen wurde.]]></dc:description>
<dc:description xml:lang="pl"><![CDATA[Dank dessem, dass es an uns alle gehört, verbindet es statt teilen. Das Bewusstsein, dass die geerbte Kultur nicht von einer Nation geschaffen wurde, sondern unser gemeinsames europäisches Werk ist, wird zum Keim des künftigen Vereinigten Europa.]]></dc:description>
<dc:publisher><![CDATA[Zielona Góra: Wydawnictwo Wyższej Szkoły Pedagogicznej]]></dc:publisher>
<dc:contributor><![CDATA[Osękowski, Czesław (1952- ) - red.]]></dc:contributor>
<dc:date><![CDATA[1998]]></dc:date>
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<dc:source xml:lang="en"><![CDATA[Studia Zachodnie, tom 3]]></dc:source>
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<dc:rights xml:lang="en"><![CDATA[Biblioteka Uniwersytetu Zielonogórskiego]]></dc:rights>
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